Rocket Drag Race

Am 11.06.2016 ist es wieder soweit. Im Rahmen des Tag der Technik werden wir zusammen mit der Handwerkskammer unser nächstes Rennen starten! Natürlich mit nur einem Ziel: Spaß haben!

Worum geht es?

Mit einer normalen 1L PET-Cola-Flasche und Teilen eines Gartenschlauchs kann man mit einfachen Mitteln eine Wasserrakete bauen, die erstaunliche Höhen meistert. Nur kann man damit auch einen Rennwagen antreiben? Wie hält man die Spur? Wie schnell wird er? Sollte man lieber einen langen und geringen Schub für die Rakete wählen oder einen kurzen und heftigen? Und wer baut die beste Lösung?

Damit ihr seht, wie einfach und spassig der Wettbewerb ist. Hier die Impressionen vom ersten Rennen 2015:

Anmeldung

Wenn Du dabei sein willst, dann melde Dich einfach über unser Anmeldeformular an.

Wettbewerb

DragRace

Es ist so einfach, wie es klingt: Euer Auto fährt mit Raketenantrieb so schnell es geht über eine gerade Rennstrecke. Von 0 auf 100! Je schneller das Fahrzeug am Ziel ankommt, desto besser.

Sonderpreise

Die Jury vergibt noch weitere Preise, um die Kreativität und den Spaß zu honorieren:

  • FuckUp-Award: Dein Auto zerschellt an der Boxenmauer? Es krepiert auf dem ersten Meter? Dann aber mit Stil!

  • Design-Award: Wer baut das schönste Rennfahrzeug?

  • Budget-Award: Wer schafft es, ein Fahrzeug mit dem geringsten Geld-Einsatz zu bauen?

  • Technology-Overkill-Award: Euer Auto blinkt, piept und sendet Twitter-Nachrichten während der Fahrt? Dann ist dieser Preis genau Euer Ding!

  • Innovation-Award: Wir haben keine Ahnung, welche Lösungen Ihr findet. Die innovativste soll nicht leer ausgehen. Egal wie schnell Ihr unterwegs seid

Reglement

Jedes Rennteam sollte eine faire Chance auf den Sieg bekommen. Dazu haben wir ein einfaches Reglement geschrieben, das auch viele nützliche Hinweise enthält. Aber Ihr sollt natürlich nicht alleine gelassen werden: Unser Tutorial gibt Euch schon einmal gute und einfache Hinweise, wie ihr sehr einfach Euren Racer bauen könnt.

 

10 Gedanken zu „Rocket Drag Race

  1. Spurtreue – darf hierfuer eine LegoNXT (oder vrglbr.) batteriebetriebene autarke Lösung eingesetzt werden? Der Batteriebetrieb würde ja nicht fuer den Antrieb – sondern nur fuer die Spurtreue eingesetzt werden.

  2. Für die Teilnehmer an der Start-Stop-Wertung:
    Werden die Start- und Ziellinie ausschließlich durch die Lasermessung definiert? Oder wird es auch für diese eine sichtbare Ziellinie (vergleichbar zur Mittelmarkierung) geben?
    Allgemein:
    Wäre eine Navigation via GPS erlaubt, oder stellt eine solche aufgrund der Datenübertragung zum Fahrzeug auch eine unerlaubte Beeinflussung des Fahrzeuges dar?

    Auch, wenn ich vielleicht nicht dabei sein kann, wünsche ich ALLEN Organisatoren und Teilnehmern mit Zuschauern einen höllischen Spaß bei Vorbereitung, Wettbewerb und “Nachbesprechungen”!

    • Hallo Bernhard!
      Wow! Du stellst gute Fragen und – drucksrum – eine gute Idee. Wir werden die Start- und Ziellinie auch in weiß machen. Und solange Dein GPS-Empfänger auf dem Fahrzeug ist, kannst Du natürlich die Ortsbestimmung darüber machen. Es ist nur eine Übertragung vom ‘Boden’ ZUM Fahrzeug nicht gestattet (oder laß Dich nicht erwischen 😉

      Herzliche Grüße

      Holger

  3. Pingback: Newsletter KW22-15 | Navelbrush bloggt. Politisch.

  4. Hi! Ich habe viele bescheuerte Ideen. Dabei kamen mir folgende Fragen: Darf die Düse die Räder antreiben? Ist man auf die Wassermenge beschränkt, die komplett in der Flasche sein muss? Ein zusätzliches Wassresevoir außerhalb der Falsche ist nicht erlaubt? Darf die 1 Liter CocaCola PET Flasche verformt werden (größer, kleiner, krumm)? Ein System, was das Düsenwasser auffängt und zurück in die Düse pumpt ist nicht erlaubt? Mit Dynamo an den Rädern oder Fahrtwind-Nutzung (Windrad) darf keine Energie erzeugt werden, die der Fortbewegung (höchstens Richtungsänderung) dient? Ein System, bei der Fahrt vor sich Schienen aufbaut und hinter sich abbaut ist prinzipell erlaubt? Ein System ohne Rollen was auf dem entweichendem Wasser gleitet/schwimmt wäre erlaubt (wenn auch nicht erfolgversprechend)?

    • Ui… die Ideen sind nicht bescheuert. Genau darum geht es ja! Kreativität und Erfindungsreichtum! Und natürlich auch: Eine gehörige Portion kriminielles Handwerk zum Austricksen des Reglements.

      Fangen wir mal an (mal sehen was das Reglement sagt):

      – Darf die Düse die Räder antreiben?
      Klar, warum nicht.
      – Ist man auf die Wassermenge beschränkt, die komplett in der Flasche sein muss? Ein zusätzliches Wassresevoir außerhalb der Falsche ist nicht erlaubt?
      Sagen wir so: Wenn die Gesamtmenge Wasser nicht das Limit (Wird maximal 400ml sein) überschreitet kannst Du es speichern wo Du willst. Aber Achtung. Damit wäre Dein Drucktank ja größer *grins*. Den müsstest Du jetzt natürlich auch reduzieren. Wir wollen ja fair gegenüber anderen sein.
      – Darf die 1 Liter CocaCola PET Flasche verformt werden (größer, kleiner, krumm)?
      Kleiner, geformt: Ja. Größer: Nein (weil s.o.).
      – Ein System, was das Düsenwasser auffängt und zurück in die Düse pumpt ist nicht erlaubt?
      Erlaubt. Klar. Nur Deine Pumpe stellt damit ja quasi eine weitere Energiequelle dar. Sprich: Die Pumpe muss vom Druck angetrieben werden.
      – Mit Dynamo an den Rädern oder Fahrtwind-Nutzung (Windrad) darf keine Energie erzeugt werden, die der Fortbewegung (höchstens Richtungsänderung) dient?
      Doch. Du nutzt ja weiterhin nur die EINE Energiequelle.
      – Ein System, bei der Fahrt vor sich Schienen aufbaut und hinter sich abbaut ist prinzipell erlaubt? Ein System ohne Rollen was auf dem entweichendem Wasser gleitet/schwimmt wäre erlaubt (wenn auch nicht erfolgversprechend)?
      Öhhh….. steht nicht im Reglement, dass das verboten wäre

      Und meldest Du Dich an?

      Liebe Grüße

      Holger

      • Ich denke, ich werde mich anmelden. Aktuell ist mein Düsendingsbums sehr konventionell und es fehlt jede Lenk-Automatik. Ein Bekannter wird wohl mein Teammitglied – er will aber ein mit Akku betriebenes Hooverkraft nutzen anstelle von Rädern und ein Rad oder Schnur als Bodenkontakt. Ich halte das aber für zu schwer beweisbar, dass bei der Hooverkraft-Technik nicht auch Energie in den Antrieb fließt :-S

  5. Pingback: Coworker der GarageBilk Teil 44 - Holger Prang - GarageBilk

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