Ausprobiert: Makrolon im 3D-Druck

Unser Mitglied Martin hat ein neues Filament für unseren Ultimaker organisiert: Polycarbonat. Oder besser bekannt unter dem Markennamen Makrolon von Covestro. Noch nie verwendet? Doch! Jede CD ist aus diesem Material.

Die Eigenschaften sind sehr verheißungsvoll: Sehr hohe Festigkeit, brilliante Transparenz und temperaturbeständig (bis zu 110° Grad) und dazu noch mit einer sehr angenehmen Haptik. Doch wie viele andere Filamente hatten wir natürlich unsere übliche Skepsis. Ob es wohl auf dem Druckbett haftet. Wenn ja, wie? Tritt übles Warping wie bei ABS auf? Schmiert es beim Druck? Haften die Layer?

Gefragt. Gekauft. Getestet.

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Ein Schuldirektor zum Anbeißen

Eine kleine Mail erreichte uns Ende November von einem Vater Cookie Ausstecher für das JKG Schulprojektaus Neuss:

Ihr habt doch einen schicken 3D-Drucker und im Internet gezeigt, daß man mit dem Drucker eigene Ausstecher machen kann. Und ich mache da so eine Koch-AG in der Schule von meinem Sohn und wir haben “Kekse” auf dem Programm. Bestünde irgendeine Möglichkeit, eine besondere Ausstechform zu bekommnen?

Für ein Schulprojekt? Na klar!

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Im Test-Lab: Der Kiwi-3D von Sharebot

Neben unseren eigenen 3D-Druckern und den Drucker unserer Mitglieder, haben wir die Gelegenheit bekommen, einen neuen Kandidaten im Lab testen zu dürfen. Den Kiwi-3D der italienischen Firma Sharebot. Dieser kleine Drucker stieg mutig in den Ring gegen unseren Ultimaker 2 und auch gegen den – nun etwas betagten – Mendelparts Orca.Ein etwas unfairer Vergleich vielleicht, denn die beiden Kontrahenten kämpfen in einer ganz anderen (Preis-)Gewichtsklasse, denn der Kiwi-3D kostet nur 696 EUR. Weiterlesen

Impressionen vom Arduino Day 2014

ArduinoDay2014 (3)Am 29.03.2014 war es soweit: Der weltweit erste und gemeinsame Tag um den Geburtstag der Prototyping Plattform Arduino zu feiern.

Mit einem großen Programm haben auch wir mitgefeiert und konnten die vielen interessierten Besucher hoffentlich für das Thema begeistern. Wobei wir natürlich auch von den mitgebrachten Projekten überaus überrascht und angetan waren.

In unserer Werkstatt wurde fleißig gebastelt und diskutiert. Unsere Mitglieder Rainer und Alexander hatten alle Hände voll zu tun. Daneben präsentierte Robert eine ganze Armada an Gadgets, Robotern, Beispielen und Teilen aus dem Fundus. So blinkte und piepte es überall lichterloh.ArduinoDay2014 (1)

Christian demonstrierte derweil die Möglichkeiten zur Spieleentwicklung mit kapazitiven DIY-Sensoren, während Holger einen Vortrag zum Thema Multitasking mit dem Arduino gab.

Und parallel experimentierten ein Duzend Schüler zusammen mit unseren Freunden von MachinaEx im Rahmen der Veranstaltung Hack-Your-School an spannenden Schaltungen und Spielen.ArduinoDay2014 (8)

So wurde eine Menge geredet, gebastelt und leckerer Kaffee und Kuchen brachte die verbrannten Kalorien schnell zurück.

Bis zum nächsten Mal: ArduinoDay #2015!

 

Der Spendensauger

Jeder Verein hat Kosten. Deswegen freuen wir uns nicht nur über die Beiträge unserer Mitglieder, sondern auch über jede kleine Spende unserer Besucher.

So entstand die Idee, alle unsere Köpfe und Technologien zusammen zu stecken, um einen Roboter für die Aufgabe des Spendensammels zu bauen. Nach einem ersten Meeting war das ideale Gehäuse schnell gefunden. Ein Miele-Staubsauger aus alter Zeit, der mit Hilfe einer Distanzsensor-Nase Menschen vor dem Gerät erkennen sollte, um dann entsprechend reagieren zu können.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und bei der Premiere im RepairCafe #7 war das Feedback sehr positiv. Seht selbst…

Live könnt ihr ihn Euch an unseren offenen Abenden ansehen oder werdet einfach Mitglied.

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Spekulatius reloaded

Nach dem erfolgreichem Experiment mit Fimo sind viele neue Ideen geboren worden, wie man die Vorteile des 3D-Drucks mit bekannten Verfahren und Materialen verbinden kann. Und da Weihnachten – zumindest für den Einzelhandel – vor der Tür steht, bietet sich die Kombination aus traditioneller Backkunst und dem 3D-Druck gerade zu an.

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Backe, Backe, Drucken: 3D-Print & Fimo

“Wir brauchen schnell 30 Magnethalter für unser Whiteboard. Mit unserem Logo!”

Die 3D-Zeichnung ist schnell erstellt. Nur wie produzieren? In so kurzer Zeit?

Natürlich kommt bei so einer Aufgabenstellung in einem FabLab der 3D-Druck in den Kopf. Nur 30 Stück kosten Energie, Material und auf jeden Fall sehr viel Zeit.

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