3D-Druck: Bau eines Hangprinters

Aktuell ist das Hauptprojekt unserer Gruppe 3D-Druck der Bau eines Hangprinters. Die Idee des Hangprinters ist, mit möglichst einfachen Mitteln einen Drucker zu bauen, der skalierbar den Druck großer und eventuell sogar sehr großer Objekte ermöglicht. Zentrale Idee dabei ist ein motorisierter sich frei im Raum bewegender Extruder, der an Nylonschnüren hängt. Nun, nach mehreren Umbauten, Verbesserungen und Testläufen ist es endlich soweit. Er druckt! Nun gilt es, die Druckqualität zu verbessern. Stay tuned.

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Projekt Mütze

Wir freuen uns nun ein neues Workshop-Format anbieten zu können. Unter dem Titel “Projekt Mütze” wird Naoko Kikuchi in den nächsten Wochen das von vielen ersehnte Arbeiten im Bereich der Textilien verwirklichen. Das Besondere am Projekt Mütze ist, dass es den kompletten Produktionsprozess einer Textilie von der Gewinnung der Rohwolle bis zur fertigen Strickmütze abbildet.

Projekt Mütze
Sie selbst erstellen eine einzigartige Mütze von der Rohwolle, naturweiß ca. 200g von den Rheinwiesen.

1. Waschen und pflanzlich färben
2. Lösen und kämmen
3. Spinnen und Zwirnen
4. Garn vorbereiten als Knäuel
5. Maschenprobe Stricken

Die Workshopteilnahme inklusive Rohwolle kostet 19,00 EUR für Mitglieder und 25,00 EUR für Nichtmitglieder. Anmeldung direkt bei:

Naoko Kikuchi (naokk@online.de) 0175 – 349 42 60

Der Workshop findet 6x Donnerstags parallel zur Keramikwerstatt in der Kartoffelhalle statt. Die Termine sind Donnerstag, 02.11., 09.11.,16.11., 23.11., 30.11. und 07.12.

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Café du Thé und Repair Café

Japanische Lekkereien beim Repair Café

Ab Samstag, dem 28. Oktober 2017 begleitet das Café du Thé von Motoko Aoki und Susanne Troesser zum ersten Mal unser Repair Café.

Nebem japanischem Tee und Kaffee wird selbstgebackener Kuchen angeboten – einfach ideal um Wartezeiten zu überbrücken und mit netten Menschen in Kontakt zu kommen.

Zukünftig finden beide Events immer am letzten Samstag im Monat jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr statt. Alle Termine finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

Die ersten Meter auf dem Arduinoweg sind geschafft

Mehr als 10 Mitglieder des GarageLabs haben in den vergangenen zwei Monaten an unserem 4-teiligen Arduino-Workshop für Einsteiger teilgenommen. Gemeinsam haben wir gelernt, was ein Arduino ist und was man damit alles so anstellen kann. Die Teilnehmer konnten in praktischen Übungen Komponenten wie z.B. Taster, Drehregler und Sensoren einsetzen und abfragen. Ebenso haben wir Leuchtdioden, Pkw-Scheinwerfer, Relais und Motoren angesteuert. Und so kam es, wie es kommen musste. Erste Erfolge und Erfahrungen inspirieren. Und aus dem Einsteiger-Workshop hat sich im Handumdrehen ein regelmäßiges Meeting entwickelt, zu dem alle Interessierten weiterhin eingeladen sind. Bringt eure eigenen Projekte zum Thema Arduino mit. Vom Austausch neuer Ideen und der gemeinsamen Diskussion individuellen Fragestellungen profitieren alle. Das Arduino-Meeting findet jeweils am zweiten und vierten Montag jedes Monats um 19:00 Uhr im Seminarraum des super(7000) statt.

Und für alle, die Lukas Romanowskis großartige Einsteigerserie verpasst haben: Sie wird ab dem 09.10.2017 wiederholt! Die Teilnahme ist für GarageLab-Mitglieder frei, Nichtmitglieder erwerben zur Teilnahme für 10 EUR eine Tagesmitgliedschaft.

Creative Coding IV – Hack Lab

Im Rahmen der zweiten Kooperation zwischen GarageLab und NRW-Forum findet eine Workshop-Reihe zum Thema Hacking für Jugendliche statt. Denn Hacking muss nicht unbedingt Schaden anrichten, umso wichtiger, darüber Bescheid zu wissen, um nicht denjenigen mit schlechten Absichten, den sogenannten „Blackhats“, das Feld zu überlassen! Im Hack Lab der Digitalwerkstatt im NRW-Forum lernen Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren „Whitehat-Hacking“ kennen. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Fällen, lernen die Tools kennen, erfahren, was Whitehats und Blackhats unterscheidet und was das Darknet ist, sie eignen sich Linux-Grundkenntnisse an, üben kleinere Softwarehacks und bauen einen „USB Rubber Ducky“, den sie später mit nach Hause nehmen. Für die Teilnahme sind keine Programmier-kenntnisse erforderlich. Laptops werden im Rahmen des Workshops zur Verfügung gestellt.

Creative Coding IV – Hack Lab (15-18 Jahre)
Ab dem 1.6. immer donnerstags, 17:00 – 18:15 Uhr, 7 Termine (6 Termine im NRW-Forum, 1 Termin im Open Space des super(7000), max. 20 Teilnehmer, Kosten für den gesamten Workshop 70 Euro + Material 15 Euro, Trainer: Martin Huber (GarageLab Düsseldorf e.V.)

Zur Anmeldung im Creative Coding IV – Hack Lab geht es hier.

GarageLab bei der ersten Startup Maker Messe am 06.05.2017

Am 06.05.2017 findet ab 10:00 Uhr die zweite Veranstaltung des GarageLabs in Kooperation mit dem IOX-LAB statt. In drei Vorträgen werden wir gemeinsam in die Welt von Prototypen und 3D-Druck blicken. Für das GarageLab werden Martin Huber und Max Borhof über mehrere aktuelle Projekte rund um das Thema 3D-Druck sprechen. Außerdem werden Tüftlerinnen und Tüftler, Bastlerinnen und Bastler, DIY-Enthusiasten und Elektronik-Fans ihre Erfindungen, Gadgets und Projekte präsentieren. Die Startup Maker Messe ist eine Plattform für technische Ideen aller Art. Beispiele für die Kreativität der Maker sind z.B. die Projekte „Filastruder“, “Hangprinter” und der erste Open-Source-basierte selbstgedruckte Roboter. Ausstelleranmeldungen sind noch möglich.

Workshop: Bau eines LowTech-Solarkochers

Am vergangenen Sonntag, dem 18.10.2015 war Michael Bonke im GarageLab zu Gast, der im Rahmen eines zweistündigen Workshops erklärte, wie einfach und extrem preisgünstig es ist einen Solarkocher zu bauen, der noch dazu zusammenklappbar und somit bestens transportabel ist. Insgesamt 6 Workshop-Teilnehmer ließen sich durch das herbstlich bedeckte Wetter nicht abschrecken und erfuhren, was es heißt Solarthermie anzuwenden, nämlich wie man aus Teilen einer handelsüblichen Fahrradtransport-Verpackung aus der Altpapiertonne, einer reflektierenden Folie, etwas Klebstoff und Schnurr einen funtionstüchtiger Solarkocher basteln kann, in dem man dann z.B. in einem mit mattschwarzer Farbe besprühtem Einmachglas Kartoffeln garen kann.

Die Zukunft der Repair Cafés

Am 11. Okotber 2014 lud die in München ansässige Stiftungsgemeinschaft Anstifung & Ertomis die Organisatoren von Repair Cafés deutschlandweit zu einem eintägigem Vernetzungstreffen und Gedankenaustausch. In großzügiger Atmosphäre des Deutschen Museums diskutierten ungefähr 100 VertreterInnen der inzwischen ca. 130 (!) aktiven Repair Cafés in Deutschland neben Gründungsproblemen und Haftungsfragen vor allem regionale Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit. Um es direkt vorweg zu nehmen: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, und das, obwohl obwohl sie mit der Nachricht eröffnete, dass die Stiftungsgermeinschaft Anstiftung & Ertomis als Stimme und Unterstützerin der deutschen Repair-Café-Szene in Zukunft nicht mehr mit der niederländischen Stichtig Repair Café zusammenarbeiten werde. Während die niederländische Stichtig als Gründerin der Repair Cafés weiterhin ihre Corporate Identity der RCs pflegt, möchte die Stiftungsgermeinschaft Anstiftung & Ertomis jede lokale Initiative unterstützen, auch dann, wenn diese ihre Veranstaltung beispielsweise “Reparatur-Keller” nennt.

In naher Zukunft wird nun mit Hilfe der Stiftungsgemeinschaft eine zentrale Kommunikations- und Austauschplattform für die deutschen Repair Cafés aufgebaut. Davon sollten nicht nur RC-Neugründungsinitiativen und regionale Kooperationen von RCs mit offenen Werkstätten sowie anderen Trägern profitieren, sondern vor allem auch alle Nutzer und Besucher von Repair Cafés, die auf der Suche nach dem nächsten Termin in ihrer Nähe sind.

Darüber hinaus wurde in München mit heißer Nadel ein Repair-Café-Manifest verfasst, dass nicht nur dem Selbstverständnis der Initiativen dienen möchte, sondern sich auch als gesellschaftspolitische Stellungnahme für bewußteren Konsum und gegen geplante Obsoleszenz versteht.

Am Ende gab es noch eine Podiumsdiskussion mit Andrea Baier (Anstiftung), Sepp Eisenriegler (R.U.S.Z. Wien), Prof. Dr. Wolfgang Heckl (Deutsches Museum), Mathias Huisken (ifixit.com), Dr. Christian Kreiß (Autor “Geplanter Verschleiß”) und Stefan Schridde (Initiator Verbraucherschutzportal MURKS? NEIN DANKE!).

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Neue Arbeitsplatzunterlagen aus Holz

Seit heute wieder im FabLab: Repair Café Arbeitsplatzunterlagen aus Holz

Pünktlich zum 8. Repair Café am 05. April 2014 haben wir wieder ein wichtiges Utensil: Arbeitsplatzunterlagen aus Holz!

Wenn wir für das Repair Café den Open Space 1 der Garage Bilk nutzen, ist immer darauf zu achten, die Tische dort nicht zu beschädigen/verschmutzen. Gerade wenn gelötet wird, ist eine stabile, nicht leitende und ausreichend große Unterlage wichtig!

Daher hat Holger 16 neue Holzbretter gekauft (70x70cm), die eindeutig als Arbeitsunterlage für das Repair Café erkennbar sind (Spraylogo). Um Verletzungen zu vermeiden, sind die Kanten rund abgeschliffen.

Wir bitten alle Teilnehmer beim Repair Café darauf zu achten, die Arbeitstische VOR Beginn der Reparaturen mit diesen Arbeitsunterlagen abzudecken!

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Die Größe der Unterlagen ist so gewählt, dass mit zwei Stück ein Arbeitstisch im CoworkingSpace abgedeckt werden kann. Die Unterlagen können beidseitig genutzt werden, und sollten nach Ende der Veranstaltung gesäubert wieder ins Fablab zurückgestellt werden.

Vorsicht Splittergefahr!
Die Holzbretter sind zwar so stabil, dass darauf gearbeitet werden kann, sie können aber brechen, wenn sie nur an den Rändern aufliegen oder stark gebogen werden. Bitte daher die Unterlagen NUR als Auflage nutzen!

Happy repair
Holger und Hans-Christian