Batteriemessung mit Arduino

Mit einem Arduino und einem Widerstand lässt sich sehr einfach ein Kapazitätsplotter für Batterien bauen:


Die Batterie wird über einen 10 Ohm Widerstand entladen. Die Spannung der Batterie wird über einen Analogeingang des Arduino gemessen. Die Spannung entspricht in diesem Aufbau auch gleichzeitig dem Spannungsabfall über den Widerstand, woraus sich der aktuelle Strom berechnen lässt: I = U / R.

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Arduino Line Follower Race

2017 hat das GarageLab an insgesamt 14 Doppelstunden über 20 Arduino-Anfänger geschult.
Im Jahr 2018 wollen wir das Erlernte in die Praxis umsetzten und Roboter bauen, die u.a. einer aufgemalten Linie folgen können. Im Herbst soll es dann ein kleines Rennen der Roboter geben.

Hier ein Dauerlauftest des ersten Prototypen für weniger als 15€:

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Neue Möbel aus dem GarageLab

So herum kann es auch gehen: erst war die alte Schublade als Sperrmüllfund da, dann wurde ein Nachtschränkchen drumherum konstruiert. Aus MDF wurde ein passender Rahmen gesägt, der mit Holzdübeln verdübelt wurde. Kunstharzspachtel und Sprühspachtel bildeten den Untergrund und dann kam vor allem schleifen, schleifen und schleifen. Am Schluss dann die Lackierung mit der Rolle in einem selbst gemischten Farbton, der irgendwo bei Grau mit einem Schuss Magenta liegt.

Die Schublade Das Gestell Verdübeln mit Holzdübeln Spachteln, schleifen, spachteln, schleifen, schleifen,  schleifen, schleifen Rollen und Lackieren Fertig

Nachbetrachtung: Wir bauen einen RepRap-3D-Drucker

Was am 27. Oktober 2012 um 09:00 Uhr mit dem Aufbau begann und um ca. 20:00 Uhr am darauf folgenden Sonntag endete war fraglos ein besonderes Wochenende für das GarageLab Düsseldorf, ebenso für den Coworking Space und die GarageBilk, ja für alle Beteiligten. Soeben war der erste 3D-Drucker-Bauworkshop in Düsseldorf mit Hilfe vieler unermüdlicher Hände erfolgreich über die Bühne gegangen; und das als erst zweite Veranstaltung des GarageLab überhaupt! Doch im einzelnen, was war geschehen?

Im Frühjahr 2012 hatte das GarageLab Kliment Yanev  und Joachim Glauche eingeladen, einen Prusa/Mendel-Bauworkshop im Herbst bei uns durchzuführen.

Als es dann Ende Oktober soweit war, brachten die beiden RepRap-Experten, die zuvor schon in Berlin, Eindhoven und Köln mit sogenannten „Buildpartys“ für Furore in der Szene gesorgt hatten, noch insgesamt drei prominente Überraschungsgäste als Instruktoren zum Workshop mit. Ruben Lubbes und Nathan Zadoks aus den Niederlanden sowie Josef Prusa, der Entwickler des Druckers aus Prag, ließen es sich nicht nehmen den Workshop durch ihre Fachkenntnisse zu bereichern.

So zeigte ein internationales Team im GarageLab in angenehm unhektischer Atmosphäre und mit liebevoll selbstgekochter vegetarischer Küche, wie man das neueste Modell der 3D-Drucker aus der Familie der Mendel-RepRaps unfallfrei zusammenbaut. Die 5 Experten unterwiesen insgesamt 7 Bauteams, die aus unterschiedlichster deutscher Provenienz teilweise weit angereist waren, in der fachgerechten Montage des brandneuen „Prusa I3“.

Prusa-I3 Workshop 2012/ GarageLab Düsseldorf

Prusa-I3 Workshop 2012/ GarageLab Düsseldorf

Hervorzuheben ist die gute Organisation der Workshop-Leitung, die sich z.B. dadurch zeigte, dass die vorhandenen Werkzeuge durch geschickte Verteilung effektiv genutzt werden konnten. So gelang es den Instruktoren den straffen Zeitplan trotz sehr ambitionierter Inhalte optimal einzuhalten. Eine Tatsache, von der spätestens am zweiten Tag alle Kursteilnehmer profitierten, weil so immer noch reichlich Zeit vorhanden war, Slic3r und Pronterface zu erklären sowie die Ansteuerung aller Drucker in Ruhe zu testen. Es blieb sogar noch eine Stunde für eine erste Einführung in die Welt des CAD. Am Abend konnte man reihenweise in glückliche Teilnehmergesichter blicken. Was kann es für die Veranstalter schöneres geben?

Prusa-I3 Workshop 2012/ Printed Object

Prusa-I3 Workshop 2012/ Printed Object

Gelöt einmal anders: Wir bauen uns ein Glasgewächshäuschen in Tiffanytechnik

Nachdem ich die Objekte von Score & Solder immer wieder auf Blogs gesehen und bewundert hatte, wollte ich mich auch mal an so ein Objekt wagen. Die Gefäße werden mit Hilfe der Tiffany-Technik von Louis Comfort Tiffany umgesetzt, bei der einzelne Glasstücke in dünner Kupferfolie eingefasst und verlötet werden.

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