Von Fablabs als Business Inkubatoren: Wo bitte geht es nach Europa?

Seit August lebe ich in Georgien. Hinter den Bergen, die das Ende Europas markieren. Mitten im Kaukasus. Zusammen mit meiner Frau habe ich mich in der Kleinstadt Telavi in Kachetien niedergelassen. Kachetien ist ein Weinanbaugebiet im Osten des Landes mit trockenem mediterranem Klima. Die Georgier sagen, dass hier seit 7000 Jahren Wein angebaut wird. Heute wie einst in riesigen Tongefäßen, den Kwevris. Stolz schwingt mit, wenn die Georgier über ihren Wein sprechen. Mit Recht, wie wir inzwischen wissen.

Mit meinen GarageLab-Erfahrungen und einer Menge Neugier im Gepäck machte ich mich auf, um Kontakte zu Georgierinnen und Georgien zu knüpfen, die Ähnliches wie wir im GarageLab im Sinn haben. Es war nicht schwer in Kontakt zur georgischen Szene zu treten. Aber was ist das, die georgische Szene?

Eine im Herbst 2018 gegründete Tech Parks Filiale liegt quasi vor meiner Haustür, 10 Minuten fußläufig von unserer Telavier Wohnung entfernt. Dort angekommen werde ich nicht nur spontan und herzlich begrüßt, sondern stelle auch fest, dass der Wunsch nach internationaler Vernetzung auf Gegenseitigkeit beruht. Vielleicht um so mehr, als das großartige VULCA-Projekt, das den Austausch und die Begegungen zwischen europäischen Fablabs fördern will, leider nördlich des Kaukasus endet.

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Nachbetrachtung: CAD mit Rhinoceros 3D

Am 13. Dezember 2012 fand in unserer Workshop-Reihe die erste Softwareschulung statt. Mit insgesamt 5 interessierten Teilnehmern hatte der Workshop seine Maximalbelegung erreicht. Vom neugierigen Einsteiger bis zum erfahrenen Visualisierer waren Anwender mit unterschiedlichstem Backround vertreten. Weiterlesen